|




P.
Benno Kuppler SJ
- ein Porträt
Netzwerk
Deutsche
Provinz
der Jesuiten

Meine Mailadresse
benno.kuppler[at]jesuiten.org
ersetzen Sie [at] mit dem Mailzeichen
| |

die schöpfung in bildern:
das buch genesis 1,1 - 2,4a
[1 mose 1,1 - 2,4a]
photographien von benno kuppler
aus norwegen, der irischen see, dem golf von neapel und zimbabwe
 | Klicken Sie die Bilder an, um diese in
voller Größe zu sehen. |
|
| genesis 1, 1 - 2 |
genesis 1, 3 - 5 |
genesis 1, 6 - 8 |
genesis 1, 9 - 10 |
genesis 1, 11 - 13 |
genesis 1, 14 - 19 |
| genesis 1, 20 - 23 |
genesis 1, 23 - 25 |
genesis 1, 26 - 27 |
genesis 1, 28 - 31 |
genesis 2, 1
- 4a |
|
| |
|
|
genesis 1, 1 - 2 |
 |
 |
 |
Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;
die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut, und Gottes
Geist schwebte über dem Wasser. |
| |
genesis 1, 3 - 5 |
|
|
 |
Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.
Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis,
und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde
Abend, und es wurde Morgen: erster Tag. |
 |
 |
| |
|
genesis 1, 6 - 8 |
|
 |

 |
Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und
scheide Wasser von Wasser.
Gott machte also das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes
vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es,
und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend, und es wurde Morgen:
zweiter Tag. |

 |
| |
|
|
genesis 1, 9 - 10 |

 |


 |


|
Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle
sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es.
Das Trockene nannte Gott Land, und das angesammelte Wasser nannte er Meer.
Gott sah, dass es gut war. |
|
genesis 1, 11 - 13 |
|
|
|
Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle
Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde
Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.
Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen
tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin.
Gott sah, dass es gut war.
Es wurde Abend, und es wurde Morgen: dritter Tag. |


 |


 |


 |
| |
genesis 1, 14 - 19 |
|
|




 |
Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um
Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von
Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen;
sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten.
So geschah es.
Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag
herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.
Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin
leuchten,
über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott
sah, dass es gut war.
Es wurde Abend, und es wurde Morgen: vierter Tag. |




_small.jpg) |


 |
| |
|
genesis 1, 20 - 23 |
|


 |
 |
Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen,
und Vögel sollen über dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen.
Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen
das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, dass es
gut war.
Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, und
bevölkert das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich auf dem Land
vermehren.
Es wurde Abend, und es wurde Morgen: fünfter Tag. |


 |
| |
|
|
genesis 1, 23 - 25 |
 |
|
|
Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen
Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So
geschah es.
Gott machte alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh und alle
Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden. Gott sah, dass es gut war. |
|
genesis 1, 26 - 27 |
|
|
|
Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser
Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über
die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle
Kriechtiere auf dem Land.
Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er
ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. |
 |
 |
 |
| |
genesis 1, 28 - 31 |
|
|




 |
Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar,
und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht
über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere,
die sich auf dem Land regen.
Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen
Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch
sollen sie zur Nahrung dienen.
Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf
der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur
Nahrung. So geschah es.
Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend,
und es wurde Morgen: der sechste Tag. |




 |



 |
|
genesis 2, 1 |
genesis 2, 2 |
genesis 2, 3 |
genesis 2, 4a |
| So wurden Himmel und Erde vollendet und ihr ganzes Gefüge. |
Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen
hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht
hatte. |
Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für
heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung
vollendet hatte. |
Das ist die Entstehungsgeschichte von Himmel und Erde, als
sie erschaffen wurden. |

|