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Deutsche
Provinz
der Jesuiten


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Die „zwölf Schritte" der anonymen Selbsthilfegruppen
- Wir haben zugegeben, dass wir dem Alkohol [Essen, Drogen, unseren
Gefühlen, etc.] gegenüber machtlos sind und unser Leben nicht mehr
meistern können.
- Wir kamen zu dem Glauben, dass eine Macht - größer als wir selbst
- uns unsere geistige Gesundheit wiedergeben kann.
- Wir fassten den Entschluss, unseren Willen und unser Leben der Sorge
Gottes - wie wir ihn verstanden - anzuvertrauen.
- Wir machten eine gründliche und furchtlose Inventur in unserem
Inneren.
- Wir gaben Gott, uns selbst und einem anderen Menschen gegenüber
unverhüllt unsere Fehler zu.
- Wir waren völlig bereit, all diese Charakterfehler von Gott
beseitigen zu lassen.
- Demütig baten wir ihn, unsere Mängel von uns zu nehmen.
- Wir machten eine Liste aller Personen, denen wir Schaden zugefügt
hatten, und wurden willig, ihn bei allen wiedergutzumachen.
- Wir machten bei diesen Menschen alles wieder gut - wo immer es
möglich war -, es sei denn, wir hätten dadurch sie oder andere
verletzt.
- Wir setzten die Inventur bei uns fort, und wenn wir Unrecht hatten,
gaben wir es sofort zu.
- Durch Gebet und Meditation suchten wir die bewusste Verbindung zu
Gott - wie wir ihn verstanden - zu vertiefen. Wir baten ihn nur, uns
seinen Willen erkennbar werden zu lassen und uns die Kraft zu geben,
ihn auszufüllen.
- Nachdem wir durch diese Schritte ein spirituelles Erwachen erlebt
hatten, versuchten wir, diese Botschaft an andere weiterzugeben und
unser tägliches Leben nach diesen Grundsätzen auszurichten.

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